Show & Shine
Vom 7. bis zum 18. Dezember laden die Vereinten Nationen zur 15. UN-Klimarahmenkonvention (COP 15) in Kopenhagen. Regierungsdelegationen aus 191 Ländern wurden eingeladen, um ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu beschließen. Die Erwartungen sind groß. Der britische Klimaökonom Nikolas Stern träumt sogar von dem „wichtigsten Treffen seit dem 2. Weltkrieg“. Doch die Realität sieht anders aus: Statt Klimaschutz ist aus der dänischen Hauptstadt nur heiße Luft und Symbolpolitik zu erwarten. Es fehlt an glaubwürdigen Strategien zur Reduktion der klimaschädlichen Emissionen. Der Klimagipfel ist zum Scheitern verurteilt.
Das Kyoto-Protokoll
Als größter Erfolg der zahlreichen UN-Klimagipfel und Vorkonferenzen gilt das im japanischen Kyoto 1997 beschlossene Kyoto-Protokoll. Das Protokoll sieht vor, die Emissionen der Industrieländer um durchschnittlich 5,2% gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren.
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Richtigstellung zum LN-Artikel vom 27.11.2009 |
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Am Fr. dem 27.11.09 erschien im Lokalteil der Lübecker Nachrichten ein Artikel, der unsere jüngste Kritik am Frei.Wild-Konzert im Rider´s aufgriff.
Am vorherigen Montag erhielten wir eine E-Mail vom Lokalredakteur Korbinian Witting, in der um ein Gespräch bezüglich unserer „Problematik mit dem Rider´s“ gebeten wurde.
Wie auch gegenüber dem Betreiber Kai-Uwe Meyer waren und sind wir jederzeit zu einem konstruktiven Dialog bereit, was wir auch kurz darauf per E-Mail mitteilten.
In besagtem Artikel jedoch hieß es, Basta! sei für ein Gespräch leider nicht bereit, was definitiv nicht der Wahrheit entspricht.
Daher fordern wir ein Treffen mit dem verantwortlichen Redakteur und einen darauf folgenden, richtig stellenden Artikel.
Rider's Café: Band aus Südtirol sorgt für Missklänge
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Mölln '92 "gedenken und anklagen" |
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Am 23. November 1992 schrieb Mölln auf traurige Art und Weise Geschichte und führte die sich wenige Monate zuvor in Rostock-Lichtenhagen auf dem Höhepunkt befindende rassistische Euphorie des frisch vereinten Deutschlands konsequent fort.
Es folgten ebenso desaströse Anschläge in Solingen und Lübeck, und auch heute noch sind derartige Taten keine Seltenheit, wie der jüngste Brandanschlag in Schwarzenbek, welcher glücklicherweise glimpflich ausging, zeigt.
So groß die öffentliche Anteilnahme anfangs noch sein mag, die wahren Hintergründe solcher Taten bleiben meist im Dunkeln.
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Soli-Party für das Autonome Frauenhaus |
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Das Autonome Frauenhaus Lübeck ist seit 1990 ein Hilfsangebot von Frauen für Frauen und ihre Kinder, die von männlicher Gewalt betroffen sind. Es wird ein vorübergehender Schutzraum geschaffen, der dabei hilft, gemeinsam mit den Frauen und Kindern neue Lebensentwürfe zu planen und diese zu gestalten.
Dieses feministische Projekt bietet für Frauen aller Nationalitäten professionelle Unterstützung und neue Perspektiven.
Wegen Streichungen aller öffentlicher Gelder wollen wir mit euch gemeinsam feiern, tanzen und viel Geld sammeln, um das Autonome Frauenhaus angemessen zu unterstützen.
Als tatkräftige Unterstützung wird die lokale Band „Flash Boredom” mit einem guten Mix aus Rock, Punk und Pop das Haus rocken!
Erscheint zahlreich und gut gelaunt! No Man beats a Woman! |
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Bildungsstreik 17. November 2009 |
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In einer Gesellschaft, die nur noch auf Profitmaximierung aus ist, war es lediglich eine Frage der Zeit, bis auch das Bildungssystem auf seine wirtschaftliche Relevanz hin umstrukturiert wird. Durch Bildungsgebühren und Privatisierungen ist es sozial schwachen Familien kaum möglich, ihren Kindern eine faire Chance auf freie Bildung zu ermöglichen. Ob Schule oder Universität, diese Entwicklung betrifft uns alle!
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